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13.05.2011

von Heiderose

Motorrad TÜV

In der Hauptuntersuchung wird auf mehrere Punkte Augenmerk gelegt. Zum Motorrad TÜV ist der Fahrzeugschein und falls nötig, weitere Bescheinigungen mitzubringen. Zudem sollten das Typschild, die Fahrzeug-Identifikationsnummer und das Kennzeichen gut lesbar sein. Die Rückspiegel, das Lenkradschloss und der Tachometer müssen intakt sein. Das Leutchengehäuse und die Rückstrahler, die Kontrollleuchten, die Reflektoren und die Scheinwerfer sollten in gutem Zustand sein. motorrad Aber auch Batterie, Hupe, die Verarbeitung der elektrischen Leitungen und die elektrischen Anschlüsse werden kontrolliert. Die Lenkung und Lenkergriffe werden ebenso unter die Lupe genommen, wie Bremsen, Bremsflüssigkeit und Hebel- bzw. Pedalwege. Außerdem wird die Profiltiefe der Reifen sowie deren Größe, Bezeichnung und Laufrichtung untersucht. Aber auch Felgen und Speichen müssen einwandfrei sein. Antrieb, Fahrwerk, Rahmen und Anbauteile untersucht der Motorrad TÜV ebenfalls. Sämtliche Schrauben, die Kette, die Federbeine, die Motorradgabel und auch die Haupt- und Seitenständer werden kontrolliert. Auch Kraftstoffschläuche, der Tank, das Getriebe und der Motor werden nach Beschädigungen und undichten Stellen abgesucht. Die Sitzbank, Fußrasten sowie die Verkleidung und Schmierung aller Lager, Gelenke und Züge werden untersucht und der Auspuff sowie der Geräuschpegel des Motorrads werden gecheckt.

19:52 Uhr 16.5.2011

Franziska sagt:
Schließe mich meinem Vorgänger an, das eine oder andere ein bisschen mehr im Detail erklären